LET’S TALK ABOUT PERSONAL BRANDING with Céline Flores Willers

Céline zählt zu den Top "25 Voices" auf LinkedIn, ist CEO und Gründerin der "The People Branding Company" und wurde 2018 zur Miss Universe Germany gekürt. Wir finden ihr Motto "Just do it!" sollten sich viel mehr Frauen zu Herzen nehmen. Wir sind total inspiriert aus diesem Interview gegangen. Lass auch Du Dich von ihrem Unternehmergeist anstecken! 

Wie entstand die Idee zur Gründung von „The People Branding Company“? 

Tatsächlich was das gar nicht geplant. Es war nicht so, dass ich im Studium gedacht habe „Oh wow, ich gründe bald eine Firma und die wird so und so heißen und wir das und das tun.“ Im Gegenteil. Ich war damals noch auf dem Trip, dass ich in die Unternehmensberatung gehen wollte. Da habe ich als Werkstudentin gearbeitet und nebenbei selber angefangen mir auf LinkedIn ein Profil und eine Personal Brand aufzubauen. Das wurde immer größer, sodass ich dann irgendwann gesagt habe „Hm, da steckt doch vielleicht auch ein Geschäftsmodell dahinter. Kann ich mein Wissen auch an andere weitergeben?“ So ist das dann immer mehr gewachsen. Nachdem ich das schon fast ein ganzes Jahr auf selbstständiger Basis betrieben habe, habe ich gemerkt, dass die Nachfrage immer größer wird. Ich musste dem Ganzen jetzt ein richtiges und solides Fundament geben und so kam dann die Gründung der Firma. Tatsächlich muss ich sagen, dass ich da irgendwie reingeschlittert bin.  

Was würdest Du Leuten sagen, die überlegen zu gründen aber denen der Mut fehlt?

Ich würde sagen, vor allem wenn man jung ist, „Just do it!“. Es gibt, glaube ich, keinen besseren Zeitpunkt zu gründen. Ob es direkt nach dem Abi, nach der Schule oder nach dem Studium ist. Da steht man ja ganz am Anfang. Man hat keine hohen Standards. Mit 800 Euro im Monat kann ich da locker leben. Ich kann ein WG-Zimmer zahlen und mir was zum Essen kaufen. Ich denke in einer Gründung, kriegt man 800 Euro irgendwie hin. Man kann es auch ansparen und sich dann einfach mal trauen. Man gibt sich dann eine Frist von zum Beispiel 6 Monaten und fängt dann erstmal was an, probiert sich aus und versuch es einfach mal. Es sind noch überschaubare Summen.  

Ich glaube, wenn man älter ist, wenn man eine Familie hat, irgendwie ein Haus abbezahlen muss und 3 Kinder hat, ist das was anderes. Ich würde nach wie vor sagen „Do it!“ und es mit diesem 4-Stunden-Startup-Weg probieren. Das ist ein Buch, das letztendlich erklärt, wie man auch neben dem Vollzeitjob noch ein Start-up gründen kann. Da sind supercoole Tipps drinnen. Das habe ich damals auch gelesen und ich glaube, dass sowas hilft. Man kann dann immer noch erfolgreich werden, aber wenn man jünger ist, gibt es für mich gar keinen Grund es nicht zu tun. Man ja quasi nicht so tief fallen, weil man gerade eh erst am Anfang steht. Das Einzige, was man dem vielleicht entgegenstellen könnte ist, dass man ja Zeit verlieren würde. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, das was man in so einer Gründung lernt, selbst wenn sie am Ende scheitert, lernst du nirgendwo anders in einer Vollzeitstelle in 3 Jahren. Deshalb hast du nichts verloren. Du hast einfach unfassbar viel an Erfahrungen gewonnen. Ich glaube, dass wir da einfach ein Umdenken brauchen, dass man das erkennt und dann spricht für mich einfach nichts mehr dagegen.  

Wann ist jemand für Dich erfolgreich? 
 
Das kann man gar nicht so pauschal sagen. Was ist “erfolgreich sein”? Für mich ist „erfolgreich sein“ glücklich sein. Das hängt dann nicht mehr mit materiellen Werten, wie Einkommen und Statussymbolen zusammen, sondern was sind für mich die glücklichsten Momente. Am glücklichsten war ich, als ich mit einer Freundin Backpacken war, wahrscheinlich maximal 100 Euro auf dem Bankkonto hatte und wir irgendwo in Indonesien am Strand waren. Da war ich besonders glücklich und erfüllt. Es muss einfach jeder für sich entscheiden, was ihn besonders glücklich macht und nachdem sollte er streben. Das macht dann auch ein erfülltes Leben aus.  

Was mich abgesehen vom Reisen noch glücklich macht, ist es zum Beispiel andere Menschen zu inspirieren und ihnen Mut zuzusprechen. Deshalb habe ich für mich genau den richtigen Weg eingeschlagen. Ich habe einen Trainingscampus aufgebaut, wo andere lernen können, wie man sich eine Personal Brand aufbaut. Ich bin dort in Livesessions mit all den Leuten in Kontakt, gebe ihnen Tipps weiter und motiviere sie für ihre eigene Reise. Ich tue das in meinem Job, was ich sowieso liebend gerne mache und das ist dann für mich auch Erfolg.  

Hattest Du mit dem Titel „Miss Universe Germany“ als Businessfrau mit Vorurteilen zu kämpfen?  

Sehr gute Frage. Tatsächlich gar nicht. Das ist etwas, worüber ich auch nachgedacht habe, bevor ich wusste, ob ich da überhaupt teilnehme oder nicht. Ich weiß noch ganz genau, wie ich mir den Kopf zerbrochen habe, weil ich eben damals schon mein Masterstudium gemacht habe und in einer Unternehmensberatung bei Ernst & Young tätig war. Das ist natürlich ein super seriöses, der eine oder andere mag vielleicht auch sagen, konservatives Unternehmen. Natürlich habe ich mir da total den Kopf gemacht und wusste nicht, ob ich das machen soll oder nicht oder ob ich damit in meiner beruflichen Karriere etwas verbaue. Ich habe dann aber zum einen auf den Rat von meiner Mama gehört, die immer sagt „Hey, hör auf dein Bauchgefühl und wenn du denkst, du musst das machen, dann tu es einfach.“ und zum anderen habe ich auch auf den Rat von einem Gründer gehört. Er hat zu mir gesagt: „Céline, ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass dich das hindern oder abhalten wird. Es wird eher ein weiterer Aspekt sein, warum Leute mit dir in Zukunft arbeiten wollen. Das ist etwas, was kein anderer hat und macht und was dich nochmal mehr besonders macht. Sei es als Personal Branding Trainerin, sei es als Speakerin oder als Rednerin auf Events oder auch als Moderatorin. Die Leute werden dann vielleicht sogar für dich entscheiden, weil sie sich denken, dass diese Moderatorin auch mal Miss Universe Germany war.“  Außerdem hat er gesagt, dass es mein Profil eher erweitert, als dass es mich hindern wird. Ich habe da so nie drüber nachgedacht. Ich habe eher dieses oberflächliche, was es ja auch ist, gesehen. Da braucht man nichts beschönigen. Die Misswahl ist im ersten Moment etwas Oberflächliches. Als er das so gesagt hat, da habe ich gedacht: „Vielleicht hat er recht.“  Es ist tatsächlich genauso gekommen, wie er gesagt hat. Es ist wirklich so, dass Leute eher daran interessiert sind und wissen wollen, wie das ist und wie es dort war, als dass sie nicht mit mir arbeiten wollen. Das ist für mich ein wichtiges Learning gewesen. 

Was ist das Beste an Deinem Beruf?
 
Das Beste an meinem Beruf ist, dass ich es liebe Motivation an andere Leute weiterzugeben. Das ist auch der Grund, weshalb ich diese vielen Auftritte so liebe. Sei es als Speakerin oder als Moderatorin. Dort habe ich das Gefühl, dass ich Menschen bewegen und sie für etwas begeistern kann. Das macht mir so viel Spaß, auf der Bühne zu stehen und dann zu merken, dass die Leute lachen oder dass sie so gut drauf sind. Das ist so ein bisschen zu meiner Rolle geworden und es macht mir unfassbar Spaß die Leute zu begeistern. Wenn ich mit Freundinnen telefoniere, die entweder selber gegründet haben oder in einem Konzern Karriere machen und dann meinen Rat wollen, diskutieren wir kurz. Am Ende legen sie auf und sagen irgendwie immer: „Céline das hat mir so viel geholfen. Ich bin jetzt wirklich motiviert. Ich rufe den morgen an, ich mache das genau so.“ Das ist für mich ein richtiger Glücks- und Erfolgsmoment, wenn ich merke, ich kann da in jedem einzelnen was auslösen. 

Auf welche Frage hattest Du in letzter Zeit keine Antwort und hast Du sie finden können? 

Ich habe tatsächlich auf ganz viele Fragen keine Antwort. Jetzt gerade zum Beispiel, das ist jetzt auch total geradeheraus und eine ganz, ganz ehrliche Antwort. Ich stehe gerade, glaube ich, mit diesem Unternehmen an einem Punkt, wo wir wachsen müssen. Wir wissen, die Nachfrage ist da, wir wissen, dass wir ein super Produkt haben und wir müssen jetzt in eine Wachstumsphase gehen. Das ist nicht unbedingt meine Stärke. Ich bin selbst eher ein super kreativer Mensch und habe tausend Ideen. Wir haben uns auf eine Idee geeinigt und diese muss jetzt einfach skalieren und ganz, ganz groß gemacht werden. Wir müssen Leute einstellen und entscheiden, wer der Richtige ist, um jetzt noch erfolgreicher zu werden. Ich habe sowas nie geübt. Ich bin aus dem Studium in das hineingeschlittert und gestartet und merke teils, dass das eine Sache ist, wo ich sehr viel lernen und an mir arbeiten muss. Ich habe echt noch nicht alle Antworten auf diese Fragen, wie man eben erfolgreich wird, nachhaltig ist aber trotzdem auch irgendwie schnell wächst, weil ich eben eher der kreative Visionär bin. Ich muss da jetzt gerade sehr viel dazulernen und hole mir auch von ganz vielen Gründern, die ich kenne, Hilfe. Und ja, das ist so eine Sache, wo ich im Moment viele Fragen habe. 

Wenn Du drei Frauen Deiner Wahl zum Essen einladen könntest, welche wären das? 

Oh wow, über die Frage muss ich ganz kurz mal nachdenken. Ich glaube, dass ich meine sehr gute und beste Freundin, die Ramona, dazu holen würde. Sie ist einfach eine Stimmungskanone und macht beruflich auch was anderes als ich. Das ist immer super cool, sich da auszutauschen. Dann würde ich aber vielleicht noch zwei neue Frauen einladen, mit denen ich bisher nicht so viel zu tun hatte. Auf der einen Seite würde ich die Verena Pausder einladen. Ich hatte ein paar Mal die Chance, mit ihr zu sprechen und das war immer super cool. Aber wenn ich sie jetzt mal für einen Abend für mich haben könnte, wäre es noch cooler und nicht so kurz im Abklatsch. Für diejenigen, die sie nicht kennen, das ist eine coole Gründerin aus Deutschland, die das Thema digitale Bildung vorantreibt und auch sehr inspirierend ist. Auf der anderen Seite würde ich spontan eine Shay Rowbottom, eine LinkedIn Nutzerin aus Amerika, einladen. Sie hat in Amerika was ähnliches aufgebaut wie ich hier. Sie hat sich auf der Plattform LinkedIn eine Personal Brand aufgebaut, gibt ihr Wissen weiter und macht das auch schon viel länger als ich und hat ein ganz großes Unternehmen gegründet. Ich glaube sie könnte mir viele Antworten auf all meine Fragen geben. Wäre jetzt zwar eine ziemlich random Kombination aus diesen 3 Frauen aber da es völlig egal ist, wäre das sicher ein guter Abend.  

Social Media - Fluch oder Segen? 

Ach, beides. Mein ganzes Geschäftsmodells fußt auf Social Media. Deswegen ist es natürlich auf jeden Fall ein Segen, der mir auch total Spaß macht. Auf der anderen Seite ist es ein Fluch, weil man auch verpflichtet ist, seinen Kanal voranzutreiben. Gerade wenn man - wie ich - täglich auf LinkedIn postet. Wenn ich mal eine Woche nichts mache, kriege ich direkt Nachrichten, ob ich krank bin oder was mit mir los sei. Deshalb baut sich natürlich auch ein gewisser Druck auf. Als ich vorletztes Jahr für drei Wochen in Vietnam war, hatte ich das Gefühl, dass ich mich vorher abmelden muss. Ich habe dann wirklich gesagt: "So Leute, ich bin jetzt drei Wochen raus." Es ist natürlich schon verrückt, dass man seine Freizeit und seinen Urlaub danach plant bzw. sich sogar bei seiner Social Media Community abmeldet. Das zeigt aber auch, wie eng so eine Bindung ist und das ist mega cool. Wie die Leute, in der Community, sich austauschen und sich gegenseitig fördern und unterstützen, das schätze ich richtig krass. Auf der anderen Seite ist es natürlich auch eine gewisse Abhängigkeit, von der man sich manchmal so schwer lösen kann. Dann ist es auch nervenzehrend und das ist, zumindest für mich persönlich, vielleicht ein bisschen der Fluch an Social Media. 

Inwiefern unterstützen Outfits Dein Wohlbefinden und Selbstbewusstsein?

Ja, schon zu einem großen Teil würde ich sagen. Na klar, ich habe natürlich auch diesen Background mit der „Missen"-Vergangenheit. Ich bin absoluter High Heel Lover. Ich finde es ganz furchtbar, dass dieser Trend in den letzten Jahren dahingegangen ist, dass alle mit Turnschuhen in die Disco gehen. Das ist überhaupt nicht mein Style. Also ich bin wirklich immer die gewesen, die mit Kleid oder Cocktailkleid und High Heels überall hingegangen ist. Das ist voll mein Ding. Deswegen ist es auch im Business Alltag wichtig. Zum Beispiel bei Events, wenn ich da als Speakerin oder als Moderatoren bin, dann muss das Outfit schon sitzen, finde ich. Das ist schon auch ein Wohlfühlfaktor für mich. Also ich weiß, wenn ich gut gestylt bin, wenn mein Make-Up, und meine Haare sitzen, dann kann ich mich viel mehr auf das konzentrieren, was ich mache. Wenn ich z.B. das Gefühl habe, dass die Hose zu eng ist, dann ist man mit einem Gedanken, immer bei seinem Outfit. Ich möchte mich aber lieber auf das konzentrieren, was ich inhaltlich mache also muss der Rest einfach stimmen und sitzen. Meine Kollegin, die Oya, die ist ein totaler Fashion-Guru und kennt sich super aus. Seitdem ich die Sendung "45 Dive" mache - eine LinkedIn Liveshow, produziert in einem Fernsehstudio - haben wir dem richtigen Outfit nochmal eine höhere Wichtigkeit gegeben. Sie kümmert sich darum, die Sachen zusammenzustellen und bestellt sie dann auch. Es muss schon alles sitzen. Das muss schon sein. 

In welchen Situationen greifst Du zu High Heels? 

Am liebsten immer, wenn ich abends weggehe. Außer ich weiß, dass wir noch länger laufen müssen. Dann vielleicht nicht unbedingt aber ansonsten zu sämtlichen Abendveranstaltungen und Dinner-Events. Überall dort, wo es geht, greife ich zu High Heels. Vor allen Dingen deshalb, weil es insgesamt nicht mehr so viel gemacht wird. Wenn ich die Chance habe, weil ein Abend nur ansatzweise schick ist, ja dann bin ich die erste, die in High Heels aufkreuzt. Einfach, weil ich ein absoluter Fan bin. 

Céline hat sich für die Ambrosia in klassischem Schwarz entschieden, schließlich kann man mit diesen High Heels niemals etwas falsch machen. Finde hier Deine neuen Lieblingsheels, die wirklich jedem Outfit den letzten Schliff geben. 

Welchen Ratschlag würdest Du Deinem 20-jährigen Ich geben?

Ich würde sagen: „Hör auf dein Bauchgefühl!“ Meine Mama hat mir das schon immer gesagt, aber man muss es ja leider immer erst selber lernen. Alle Entscheidungen, die ich in meinem Leben getroffen habe, bei denen ich nicht so ein gutes Gefühl hatte, aber die rationalen Argumente dafürgesprochen haben und ich es dann doch gemacht hab, waren am Ende nicht die guten und richtigen Entscheidungen. Diese haben sich am Ende als falsche Entscheidung entpuppt, die ich vielleicht hätte vorhersehen können, wenn ich auf mein Bauchgefühl gehört hätte. Aus diesem Grund würde ich ganz klar sagen - Bauchgefühl! Man hat bei jeder noch so kleinen Sache im ersten Moment ein Gefühl und dem sollte man auch folgen. Ich habe auch gemerkt, dass mir, je mehr Leute ich in die Entscheidungsfindung einbeziehe, das nicht unbedingt hilft. Je mehr Leute, desto mehr Meinungen hat man. Wenn man Sachen übrigens totdenkt, Pro und Kontra abwägt und dann noch 5 bis 6 Leute fragt, dann ist man am Ende so verwirrt, dass man selber nicht mehr weiß, was man will. Das war auch so ein Learning, was ich teilweise schmerzhaft mitnehmen musste. 

Was hast Du für Dich aus der Zeit der Corona-Pandemie mitgenommen?

Also ich habe zum einen gelernt, dass es gut ist, mal Stopp zu machen Vorletztes Jahr bin ich noch total viel gereist und war immer nonstop unterwegs. Dann kam Corona und dann wurde einem einfach mal ein Riegel vorgeschoben. Die ersten Monate habe ich es so genossen, einfach mal zu Hause zu sein. Das war für mich echt so ein Segen. Einfach mal zu Hause sein und meinen Balkon genießen. Da war ich vorher nie, weil ich keine Zeit hatte. Es ist schon schlimm genug, dass ich letztendlich durch eine Pandemie oder eine Katastrophe gezwungen werden musste, zu Hause zu bleiben und das vorher selber nicht einfach mal gemacht habe. Ein Learning für mich, ist das - selbst wenn es irgendwann wieder losgeht -man zum einen einfach grundsätzlich weniger reist und dann zum anderen, dass man sich selbst aktiv solche Pausen einplant 

Was habe ich noch gelernt? Zum Thema Homeoffice: mein Unternehmen war auch vor Corona schon dezentral aufgebaut. Wir sitzen alle in anderen Städten und ich liebe das. Das habe ich auch vorher geliebt. Ich möchte gar kein Office haben, weil das heißt, ich müsste da auch hingehen und ich will nicht in ein Office gehen müssen. Ich möchte da arbeiten, wo ich will. Das war also gar nichts neues. Ich war zum Beginn der Pandemie noch gar nicht so lange mit meinem Freund zusammen und jetzt hocken wir hier seit einem Jahr aufeinander und wir verstehen uns immer noch gut. Also könnte er dann vielleicht tatsächlich mein Lebenspartner sein und das ist ja auch eine schöne Erfahrung, dass das so gut klappt.   

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